Kurz gesagt: Ja, das kommt vor - aber "kommt drauf an" ist hier die ehrliche Antwort, denn es hängt stark von der Rolle und Deiner internen Sales-Struktur ab.
Was bedeutet provisionsbasiert / erfolgsbasiert überhaupt?
Damit ist gemeint, dass die Bezahlung ganz oder teilweise an ein konkretes Ergebnis geknüpft ist, zum Beispiel pro Abschluss, pro gehaltenem Termin oder pro qualifiziertem Lead. Statt (oder zusätzlich zu) einem festen Fixum wird also erfolgsabhängig vergütet.
Wie sieht das je nach Rolle konkret aus?
Opener / SDR: Hier sehen wir häufig eine Termingebühr statt eines klassischen Fixums oder ein kleines Fixum kombiniert mit einer deutlich größeren provisionsbasierten Komponente.
Closer / Setter bei warmen Anfragen: Bei warmen Leads funktioniert auch ein rein provisionsbasiertes Modell in der Praxis gut, weil die Abschlusswahrscheinlichkeit entsprechend hoch ist.
Full-Cycle-Vertriebler: Hier ist ein Fixum zwingend erforderlich, ergänzt um eine Provision. Rein erfolgsbasiert funktioniert bei Full-Cycle-Rollen in der Regel nicht, weil der Aufwand über den gesamten Sales-Zyklus zu hoch ist, um ihn allein über Provision zu tragen.
Warum wir hier nicht pauschalisieren
Ob und wie ein provisionsbasiertes Modell für Dich funktioniert, hängt stark von Deiner internen Sales-Struktur ab, Deinem Produkt, Preis, Sales-Zyklus und davon, wie warm oder kalt Deine Leads sind. Deshalb geben wir hier keine pauschale Antwort, sondern schauen uns das im Erstgespräch individuell mit Dir an.
Warum Du Dich auf unsere Einschätzung verlassen kannst
Wir lassen nur Jobs zu, bei denen wir aus Erfahrung wissen, dass das Modell für beide Seiten funktioniert - für Dich als Unternehmen genauso wie für den Vertriebler. Diese Einschätzung basiert nicht auf Bauchgefühl, sondern auf den Erfahrungswerten aus über 1.000+ Unternehmen, die bereits erfolgreich über uns Vertriebler gefunden haben.